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Strohwitwe

Seit heute früh bin ich allein. Okay, Pebbles ist hier, aber sie schläft ja fast immer.
K. ist über´s Wochenende bei einem Freund und J. ist übers Wochenende bei seinem Vater.

Normalerweise der Traum jeder Mutter und Hausfrau - einfach mal allein sein ohne Verpflichtungen. Den ganzen Tag nur an sich selbst denken - herrlich!

Genauso ging es mir auch. Geplant war ja eigentlich, dass ich heute zum Arzt gehe, aber das ist flachgefallen, weil es mir wieder besser geht! Yippieh!
Also stattdessen erstmal Haare gefärbt, meinen Schal zu Ende gestrickt und dabei Hörbuch gehört.
Jaajaa, okay, ich geb´s ja zu, ein bissel Haushalt habe ich auch gemacht.
Hab mit meiner Family telefoniert und meine Oma gab mir den Auftrag, ich solle unbedingt einen Stadtbummel machen und mich nicht hinlegen, denn schlafen und ausruhen kann ich schließlich auch nachts. Und was soll ich sagen: Recht hat sie! also wurde das auf meinen Tagesplan geschrieben.
Danach hab ich mit L. telefoniert und war sehr froh, dass ihre Katze nicht gestorbrn ist und auch sie wohlauf ist und sich nicht umbringen will! Ich hatte das geträumt und zwar so intensiv, dass ich nicht wusste, ob es Traum oder Realität ist.

Nachdem ich dann mich (essenstechnisch) und Pebbles (gassitechnisch) versorgt hatte, hab ich mich auf den Weg ins Flüchtlingsheim gemacht. Das liegt lustigerweise in der Innenstadt, sodass ich das gut mit einem Stadtbummel verbinden konnte.
Es war total klasse. Ich bin dort angekommen und wurde gleich von B. reingebeten zum Kaffeetrinken. Es hat sich ganz schnell rumgesprochen, dass ich da bin und dann war in dem Zimmer ein Kommen und Gehen. Haben 2 Stunden gesessen und Kaffee getrunken. B.´s Mann O. kam dann vom Einkaufen zurück und hat mit mir super deutsch gesprochen.
Zum Abschied hab ich noch 2 selbstgebackene Brötchen bekommen. B. weiß, dass ich ihre Brötchen so sehr liebe. S. hat mir ein Armband aus Loombands gebastelt, während ich mich mit seinen Eltern unterhalten hab. Die Familie ist soooo lieb. ich hoffe, dass sie nicht irgendwann abgeschoben werden.
Natürlich wünsche ich niemand eine Abschiebung, aber mit manchen hat man halt engeren Kontakt als mit anderen.
Es war ein schöner Nachmittag.

Auf dem Rückweg bin ich bummeln gegangen, hab aber nichts gekauft. Ich habe manchmal Probleme, mir etwas zu gönnen. Ich hab das Gefühl, ich lebe total im Überfluss. Also: Wohnung in Ordnung bringen und entrümpeln bzw aussortieren - dann kann ich auch wieder shoppen gehen!!!!

Seitdem ich wieder daheim bin, kann ich mich zu gar nix mehr aufraffen. Es ist nicht so, dass ich kaputt bin oder nicht weiß, was ich machen könnte oder so. Ich bin einfach antriebslos und leer. Ich vermisse einfach meine kleine Chaosfamilie.

Wird Zeit, dass es endlich morgen abend ist und alles so verrückt ist, wie immer.
2.1.16 21:23
 
Letzte Einträge: Arbeitsangelegenheiten, Angekommen, Konsum, Konsum


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