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Mein ruhiger Tag

Heute war ruhige Tag zum Erkältung auskurieren. Ich hab bis fast 10 geschlafen, als ich aufwachte, war K. bereits mit Pebbles draußen. Herrlich!
Er kam zurück, als ich gerade duschen wollte und sein Angebot, Brötchen zu holen, habe ich natürlich nicht ausgeschlagen.
Geduscht, in Ruhe gefrühstückt und die nächsten Tage geplant...

Das wäre wahrscheinlich den ganzen Tag so weiter gegangen...
... wenn wir nicht bei Miss Mutig wären.

K. hatte schlechte Laune, weil es mit der Küche nur schleppend voran geht. Er wäre halt gern schon fertig. Ich kann mich vielen Situationen anpassen, also stört es mich nicht, wenn hier und da eine Kleinigkeit noch fehlt.
Um ihn etwas aufzuheitern sagte ich, dass ja bloß die Abschlussleiste zur Wand, der Kohlefilter für die Dunstabzugshaube und der Aufsatz für den Wasserhahn zum Wassersparen (heißt glaub ich Perlator) fehlt, und das das ja schnell gemacht ist.
Hätte ich mal bloß nix gesagt! K. machte sich dran, den Aufsatz an den Wasserhahn zu schrauben, wobei sich dieser aus der Armatur löste, weil sein Vater das Loch für den Wasserhahn zu groß gesägt hatte. Zudem war lt seiner Aussage nur noch extrem wenig Wasserdruck da und er brauchte ein Ersatzteil aus dem Baumarkt. Da wir ja eh noch die Abschlussleiste brauchten, da sie beim Küchenbausatz nicht enthalten war, sagte ich beherzt: "Ich komme mit, dann haben wir gleich alles zusammen und können die Küche fertig machen."
Im Baumarkt fanden wir nach einigem hin und her auch alles was wir brauchten. Hin und her, weil wir quasi ohne Hilfe die Dinge allein suchen mussten, obwohl genügend freie Verkäufer dort waren.
Fragen ging gar nicht! (K: "Die verstehen eh nicht, was ich haben möchte." "Die drehen uns noch das Falsche an."...)
Einmal hab ich mich durchgesetzt und gefragt, wo die Küchenleisten sind. Mit K´s Hilfe hat es auch gut geklappt! (K: "Wenn Du gleich zu dem Verkäufer gehst, musst Du sagen, dass Du ein kaufen möchtest")
Ich ging allerdings hin und fragte stattdessen: "Tschuldigung, wo finden wir den Abschlussleisten für die Arbeitsplatte in der Küche? Wissense, was ich meine? Die die Arbeitsplatte mit der Wand verbinden, dass kein Zwischenraum mehr ist!"
Komischerweise wusste der Verkäufer trotz meiner mangelnden Fachbegriffskenntnisse sofort was ich meinte.

Dann auf dem Weg nach Hause eben einen Abstecher zum Einkaufszentrum, weil wir noch Hundefutter und für Sohnemann ne Ente kaufen mussten. (J. will am Neujahrstag keinen vegetarischen Braten essen und soll ja auch was auf den Teller bekommen, was ihm schmeckt!) Hundefutterkauf erfolgreich, Ente ausverkauft.

Zu Hause angekommen hab ich Mittagessen gekocht. Danach noch schnell mit J. zum Frisör, damit wir das nicht morgen erledigen müssen.
K. war dann nochmal kurz weg, da bin ich Gassi gegangen und habe im anderen Geschäft noch Ente bekommen! Juppiduh! Unterwegs noch einen Kumpel aus dem Flüchtlingsheim getroffen, der mittlerweile so fantastisch deutsch spricht, dass ich ihm erklären konnte, dass ich so lange nicht da war wegen viel Arbeit und jetzt Krankheit. Er hat sogar gewusst, was " n guten Rutsch" heißt!

Wieder daheim hab ich mit K. die Küchenleiste angebracht.
Währenddessen klingelte es und der (doch recht anstrengende) Kumpel von J. stand vor der Tür. Sie hatten morgens telefoniert und sich für 15 Uhr verabredet. Eigentlich wollte ich mich bis dahin ausgeruht haben...

Nachdem wir Kaffee getrunken haben, hab ich die Jungs raus auf den Bolzplatz gejagt.
Endlich Ruhe bis zum Abendbrot. K. war so lieb und hat mir noch die Wohnung gesaugt und ich hab mich einfach hingesetzt und gelesen.

Da noch das Ziel der morgigen "Silvesterwanderung" besprochen werden musste, hab ich in unserem Wanderführer ein Register mit allen Zielen angelegt, wo wir Pebbles mitnehmen können. Letztes Jahr war das noch kein Thema, aber sie hat dieses Jahr sowohl körperlich als auch geistig ziemlich abgebaut. Zusätzlich hab ich noch die Ziele eingetragen, wo J. gern mal hin würde.

K. ist dann irgendwann gefahren, weil er noch Dinge bei sich in der Wohnung zu erledigen hat.

20.15 war ich dann soweit, dass ich mit J. einen Film gucken konnte und nur die Werbepausen nutzen musste, um Dinge zu erledigen. (Nudelsalat für morgen machen, Hamster von den Nachbarn versorgen, Wäsche machen).

Wenn ich im Treppenhaus war, musste ich mich immer sehr beeilen, um nicht von meinem Nachbarn gesehen zu werden. Ich hatte ihn um gg 20 Uhr getroffen, als ich kurz mit Pebbles draußen war. Als ich ihm erklärte, dass ich keine Zeit hab, mich auszukurieren, war er ziemlich sauer und sagte, ich solle mich gefälligst ins Bett legen, statt andere Dinge zu tun. Ich soll mir am wichtigsten sein. Das habe ich sehr ernst genommen, denn ich hab ihn in den 10 Jahren noch nie so erlebt. Er ist Yogi und immer extrem relaxed.

Den Nudelsalat hab ich dann nach dem Film gemacht, weil ich es in den Werbepausen nicht geschafft habe.

Nach diesem "ruhigen" Tag werde ich mich jetzt tatsächlich ins Bett legen.
30.12.15 23:52
 
Letzte Einträge: Arbeitsangelegenheiten, Angekommen, Konsum, Konsum


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