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Supersonntag mit Fleisch

Den Sonntag hab ich auch so gut wie rumgekriegt und er war (bis auf "Fleisch") super.Nachdem ich heute Morgen erst Gassi war (mit Abstecher zum Bäcker) und danach in Ruhe gefrühstückt hatte, entschieden sich meine Männer, doch auch noch was zu essen. - Also "Männerfrühstück" gemacht.Danach habe ich mich wieder ins Bett gelegt, hab gelesen und bin sogar nochmal eingepennt - was für ein Luxus! Einfach herrlich, sollte ich mir öfter gönnen.Nachmittags sind wir zum Schrebergarten gefahren, um mal nach dem rechten zu sehen. Bei supi milden Temperaturen saßen wir auf der Terasse und haben Pebbles gebürstet. Sie haart ja momentan wie bekloppt. Eigentlich wollte ich das ausgebürstete Fell einfach im Garten liegen lassen, aber es war dann doch soviel, dass ich mich kurzerhand entschied, es auf den Kompost zu schmeißen.Danach Kaffeetrinken am benachbarten See und ein bissel spazieren gegangen.Wieder daheim, einfach weiter gegammelt. Da sowohl Sportschau (guckt J.) als auch Lindenstrasse (gucke ich) als Sonntagsritual ausfiel, haben wir kurzerhand umdisponiert und ein Hörbuch gehort, was ich zu Weihnachten bekommen habe.Eigentlich hätte der Tag perfekt sein können, wäre die Stimmung beim Mittagessen nicht kurzzeitig auf den Tiefpunkt gerutscht.Vom Weihnachtsessen bei meinen Eltern hatten wir noch etwas Gemüsesuppe als Vorspeise für heute mitgenommen.Als ich sie dann nach dem Aufwärmen auf die Teller verteilte, schwamm plötzlich auf meinem Teller ein Brocken Rindfleisch! Dabei hatte meine Mutter beteuert, sie hätte die Suppe komplett fleischfrei gekocht, damit K. und ich sie auch essen. (Wir sind seit eh und je Vegetarier).Als Kind und Jugendliche hat meine Mutter mir gern heimlich Fleisch zu Essen gegeben oder "vegetarisch" gekocht und dann grinsend behauptet, es wäre "halbvegetarisch", wenn ich mich ekelte, weil ich auf Fleisch, Speck und anderes biss.Nach dem Essen rief ich bei meiner Mutter an, um sie darauf anzusprechen. Natürlich stritt sie alles ab, wollte aber auch nicht, dass die Suppe wieder einfriere, um ihr das Fleisch beim Nächsten Treffen zu zeigen, als Beweis, dass ich nicht spinne und sie nicht schlecht machen will. Die Idee mit dem Einfrieren klingt abgefahren, solche Maßnahmen sind aber leider manchmal nötig.Letztenendes hab ich alles weggeschüttet und sitze jetzt hier mit dem Ekel, ein Tier gegessen zu haben, dem schlechten Gewissen, ein Tier entsorgt zu haben, was sterben musste um gegessen zu werden und einem unheimlich tiefen Riss im Vertrauen zu meiner Mutter, was ich über die Jahre nur mühsam wiedererlangt habe.Werde jetzt mit J. Garfield gucken, den Zackenschal weiterstricken und mich danach (wahrscheinlich) mit Notfallmedis abschießen, um einigermaßen schlafen zu können.
27.12.15 19:59
 
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