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Gefahrenquellen im Haushalt

Es gibt immer wieder Berichte, sogar ganze Studien darüber, dass die meisten Unfälle im eigenen Haushalt passieren. Sei es, dass man beim Wechseln einer Glühbirne eine gewischt kriegt, weil man vergessen hat, diese vorher auszuschalten oder dass man sich beim Fenster putzen den Arm bricht, weil man das Gleichgewicht verliert und von der Leiter fällt, und, und, und... Beispiele dafür fallen sicher jedem ein.Auch ich hatte heute einen solchen Unfall: Ich kam aus der Küche und ging durch meinen winzigen Flur ins Wohnzimmer. Das wars.Plötzlich tat mein Mittelfuß tierisch weh. Nein, ich bin nirgendwo gegen gelaufen, bin nicht gestolpert und bin nicht umgeknickt. Mein Fuß tat einfach nur weh. Ohne erkennbaren Auslöser. Da ich ja nun mal kein Weichei bin, hab ich den stärker werdenden Schmerz ignoriert. (Das bilde ich mir ein, warum sollte ein Schmerz, den ich ohne Grund habe, stärker werden? Sowas gibt's nicht!) Ich hab alles so gemacht, wie immer. Hund füttern, Abendessen kochen - und das war's dann. Nach dem Abendessen könnte ich gar nicht mehr auftreten und der Schmerz zog bis ins Bein.Somit entschloss ich mich, doch mal einen Arzt drauf gucken zu lassen und ließ mich von meinem Partner ins Klinikum fahren. Da es dort erfahrungsgemäß lange dauert, sagte ich J. schonmal "Gute Nacht".Im Klinikum war es sehr entspannt. Kaum Leute im Wartezimmer, keine gröhlenden Assistent und ich konnte in Ruhe mein Buch lesen, was ich vorsorglich mitgenommen hatte.Wenn bloß die Schmerzen nicht gewesen wären... und der Durst auf ein warmes Getränk...Es gibt dort zwar einen Automaten, aber ich wollte nicht riskieren, dass ich genau dann aufgerufen werde, wenn ich Kakao holen gehe und somit noch länger warten muss, weil dann jemand anderes statt mir drankommt. Nachdem ich eine Ewigkeit gewartet hatte, war ich endlich dran. Als ich meinen Namen hörte, rief ich gleich: "Moment bitte, es wird etwas dauern, bis ich da bin". Die Mitarbeiterin könnte mich nämlich nicht sehen.Es folgten die normalen Fragen, Untersuchungen, Röntgen. Ergebnis: Sie konnten nichts finden!Ich habe also knapp 3 Stunden im Klinikum verbracht, um zwar ohne Diagnose, dafür aber mit einem Rezept für Ibuprofen und einem gelben Schein weggeschickt zu werden! Irgendwie nicht wirklich befriedigend. Fazit: Haushaltsunfälle, die keine sind führen zu Krankheiten, die keine sind...
14.12.15 23:43


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Arbeitsangelegenheiten

Heute habe ich nebenbei erfahren, dass mein kleiner Schützling A. wohl demnächst eine Einzelfallhilfe bekommt. Einerseits freue ich mich für ihn und hoffe, dass er sich mit der Zeit in der Schule wohler fühlt, somit weniger auffällig ist und dadurch auf Dauer mehr Wertschätzung erfährt. Andererseits wurmt es mich tierisch, da ich nicht weiß, wie es konkret für mich weiter laufen wird. Wenn ich als "Springer" eingesetzt werden soll, würde ich das ganz schön finden. Wenn ich nur in "meiner" Klasse bin, hoffe ich, dass ich im nächsten Jahr in einer anderen Klasse eingesetzt werde. Mal sehen, was die neue Situation mit sich bringen wird, denn noch ist es ja nicht soweit, da vom Gutachter erst eine mündliche Zusage gemacht wurde. Die Schule braucht aber etwas schriftliches.

Mit meinen Arbeitsstunden im Dezember ist alles okay. Wir haben hin und her gerechnet. Ich kann wieder bei Null anfangen, hab allerdings schon versehentlich wieder Überstunden gemacht. Kann ich auch nicht ändern, wenn einer Hüh und der Nächste Hott sagt.
Jetzt soll ich plötzlich weniger arbeiten, dafür aber in der Betreuung während der Schulferien jeden Tag kommen, statt wie abgesprochen 1 Woche Vollzeit, 1 Woche frei.
Wenn man von den 2 Tagen "Zeugnisferien" absieht, wären ja als nächstes dann erst die Osterferien. Bis dahin kann sich noch soooo viel ändern.

J. war heute das erste Mal die komplette Zeit allein, absichtlich arbeiten war. Ich hab bei jeder Gelegenheit auf mein Handy geguckt, ob J. angerufen hat - hat er aber nicht. Im Gegenteil - er hat sich Pudelwohl gefühlt.


Morgen früh hat J. die Generalprobe für die Sternensinger am Wochenende. Ich hoffe, das geht nur 1 Stunde, dann kann ich ihn noch abholen und dann direkt zur Arbeit fahren. Jaajaa, hätte ja mal nachfragen können, wie lange das geht... Wollte ich ja auch eigentlich... Hab's letztendlich mal wieder verpeilt.

Die Küche nimmt langsam Formen an. Oder soll ich besser sagen, das Wohnzimmer nimmt langsam wieder Formen an? Nur noch 1 Karton Küchenkram wegräumen und Weihnachtskram zurück auf den Dachboden - dann sieht es endlich wieder normal aus. Hoffe, dass ich morgen früh noch vor den Sternensingern aufraffen kann und nicht wieder lese und zwischendurch eindöse wie heute früh.
Werde es ja sehen.
5.1.16 23:28


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